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Schwitzen HyperhidroseHyperhidrose am Rücken

Schwitzen am Rücken nicht zum Entzücken

Ein schwitzender Rücken ist natürlich ganz und gar nicht zum Entzücken und das Schwitzen am Rücken wird für den Betreffenden schnell zum Problem. Doch zum Glück ist man ungewolltem Schwitzen an solchen nervigen Körperstellen keineswegs hilflos ausgeliefert, sondern kann durchaus aktiv etwas gegen das Schwitzen am Rücken oder sonst wo tun. Es gibt Hilfsmittel, die zumindest verhindern, dass man übermäßig schwitzt und dass man selbst von seinem Schwitzen am Rücken genervt ist. Schließlich ist es verständlicher Weise kein gerade gutes Gefühl, wenn der Schweiß spürbar den Rücken herunter läuft, wenn sich der Rücken feucht anfühlt und unangenehm gegen ein durchgeschwitztes Oberteil drückt und wenn sich der Schweiß hinten im Hosenbund sammelt. All diese Erfahrungen will man verständlicher Weise wie gesagt am liebsten nicht machen und sich stets auch am Rücken natürlich besser und lieber frisch fühlen. Und auch die sozialen Folgen sind nicht zu verachten, wenn man ein Problem mit einem dauerhaft durchgeschwitzten Rücken hat: Man selbst fühlt sich nicht gut und zieht sich sozial gesehen zurück und auch andere, die die Zeichen des Schwitzen am Rücken mitbekommen, sind verunsichert und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen, dass ihr Gegenüber an Schwitzen am Rücken leidet. So kommt es schnell zu einer Stigmatisierung und einem Verlust an Selbstvertrauen und auf lange Dauer gesehen auch an echter Lebensqualität und an sozialen Beziehungen und all das nur wegen einer eigentlich so natürlichen körperlichen Reaktion wie dem Schwitzen am Rücken.

 

Darum entsteht das Schwitzen am Rücken

Wie überall schwitzt man auch am Rücken eigentlich als eine ganz natürliche Körperfunktion, mit der die Temperatur im Körper vom Körper selbst reguliert wird. Was für den Hund das Hecheln mit herausgestreckter Zunge ist, das ist für Menschen eben das Schwitzen. Dabei werden winzige Tröpfchen von Flüssigkeit abgesondert, die dann durch die Haut auf die Hautoberfläche gelangen und extra zum Effekt vom Schwitzen am Rücken ausgeschieden werden. Denn dann kühlt die Flüssigkeit auf der Haut ab und so entsteht die nötige Kühlung, damit der menschliche Körper nie überhitzt. Dieser Prozess wird auch Transpiration genannt und findet natürlich vor allem in den Achselhöhlen statt. Aber auch überall sonst, wo keine Haare das Schwitzen behindern und eine größere Fläche die Möglichkeit für die Poren gibt, Flüssigkeit abzusondern, schwitzt man. Im Sommer, wenn es warm ist, oder beim Sport, wenn man sich anstrengt, kann das eben auch am Rücken passieren und es ist ganz normal, dass an einem sehr heißen Tag oder nach einer anstrengenden Tätigkeit der Rücken etwas feucht wird. Das sollte allerdings nicht überhand nehmen und generell kann man dem übermäßigen Schwitzen vorbeugen.

 

Nicht mehr Schwitzen am Rücken

Damit das Schwitzen am Rücken nicht unangenehm spürbar wird oder gar für andere auffällt, kann man mit Deodorant oder Antitranspirant dagegen vorgehen. Hierbei gibt es einen wesentlichen Unterschied, denn während das Deo nur den Geruch von Schweiß verhindert und dafür sorgt, dass man trotz des Schwitzens überall, also auch am Rücken, ein frisches Körpergefühl hat, setzt das Antitranspirant am Schwitzen selbst an und unterdrückt die Ausscheidung von Schweiß grundsätzlicher. In guten Deos sind beide Wirkstoffe heutzutage allerdings schon kombiniert.

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